Die Meisten machen sehr schnell die Erfahrung, wie entscheidend es ist, innerhalb des ArbeitsTeams gut miteinander auszukommen.

Gerne möchten wir an dieser Stelle einen Beitrag leisten, dass sich das Team untereinander bestmöglich versteht, Toleranz untereinander herrscht und sich somit die Mitarbeiter-Motivation des Einzelnen voll entfalten kann. In vier - weitgehend modular gestaltbaren - TeamTagen haben wir die Themen gepackt, die Ihnen und Ihrem Team guttun können.

Der einfache Umgang mit „schwierigen“ Erwachsenen
Teil 1: Wie ticke ich und wie ticken die anderen?

  • Wieso bin ich so wie ich bin?
  • Wie ticken die anderen?
  • Wie erkenne ich, wie andere ticken?
  • Wie kann ich das Erlernte einfach und sofort integrieren?

Sie erleben und verstehen, dass andere die Welt anders – und aus ihrer Sicht genauso richtig – wahrnehmen, wie Sie. Sie bringen Verständnis für die Andersartigkeit auf und können dementsprechend mit anderen Menschen „besser“ umgehen.

Sie lernen ein biologisch verifiziertes 3-Hirn-Modell kennen, warum andere Menschen manchmal „so komisch“ anders denken und entscheiden. Sie erfahren, sich selber in dem Modell einzuordnen, andere Menschen zu erkennen und sie dementsprechend zu behandeln. Das steigert die Menschenkenntnis, das Verständnis und die Toleranz anderen gegenüber.

Und dennoch: Menschen lassen sich nicht in Schubladen stecken und das ist auch gut so!

Der einfache Umgang mit „schwierigen“ Erwachsenen
Teil 2: Kommunikation und Konflikte

  • Wie entstehen Konflikte?
  • Welche sind meine eigenen typischen Konflikte?
  • Welchen Beitrag habe ich bei diesen Konflikten?
  • Wie kann ich Konflikte vermeiden oder richtig nutzen?
  • Wie kann ich als Außenstehender Konflikte sinnvoll moderieren

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ heißt es so schön bei P. Watzlawick heißt. Deshalb lohnt es sich, sich die eigenen Kommunikations- und Konfliktmuster bewusst zu machen.

  • Grundlagen der Kommunikation
  • Metaprogramme: darum ist es so schwer!
  • Richtiges Feedback: leichter gesagt als getan!
  • Richtig Loben: will auch gelernt sein! 
  • Konfliktmuster: Eskalation in Stufen
  • Konflikte als Chance
  • Möglichkeiten der Konfliktlösung
  • Übungen zur Konfliktlösung (ohne klassische Rollenspiele!)


Der einfache Umgang mit „schwierigen“ Situationen
Teil 1: Die Macht der Instinkte kennen und nutzen

  • Warum genau ärgere ich mich?
  • Wie entsteht Ärger bei mir? Wie entsteht er bei anderen?
  • Welche Entärgerungstechniken gibt es? Welche passen zu mir?
  • Wie kann ich ruhiger bleiben, Ärger abbauen und gelassener auf Situationen reagieren?

Erfahren Sie einen bunten Strauß an Entärgerungsmethoden, um im „Notfall“ aus einem Repertoire schöpfen zu können – natürlich nur, wenn Sie sich nach dem Seminar überhaupt noch ärgern wollen.

  • Vor 50.000 Jahren: wie haben wir uns damals geärgert?
  • ... und was genau ist heute anders?
  • Wut ist nicht gleich Ärger: die 8 Schritte der Aggression
  • 4-Zimmer-Gehirn
  • 3-Töpfe-Modell
  • 7 Anti-Ärger-Schritte uvm.


Der einfache Umgang mit „schwierigen“ Situationen
Teil 2: Aggression und Stress einfach bewältigen

  • Was ist eigentlich Stress genau?
  • Welche Auslöser gibt es und wie reagiert mein Körper?
  • Welcher Stresstyp bin ich und welche Strategien gibt es zur Lösung?

Durch den bewussten Umgang mit sich und der Situation können Sie Stress vermeiden, schneller abbauen und ruhiger bleiben. Das kann das eigene Leben verlängern und zufriedener machen.

  • Stresstyp: grüne, rote und blaue Menschen sind an anderen Stellen gestresst und bauen Stress unterschiedlich ab
  • Stress: Definition, Entstehung
  • Stress hat (leider) nicht viel mit der Arbeitsdichte zu tun
  • Stress-Reaktion in unserem Körper allgemein und mit dem persönlichen Stressorgan
  • Bewertung im Kopf: das ist das Entscheidende
  • Strategien im Umgang mit Stress
  • Wenn es zu viel wird: Erste Hilfe bei Handlungsunfähigkeit

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